
Die Autor_innen
Die Autor_innen
Redaktion
Friederike Boll studiert in Frankfurt/Main Rechtswissenschaften mit den Schwerpunkten Rechtstheorie und feministisches Recht. Bei JungdemokratInnen/ Junge Linke arbeitet sie in den Bereichen Geschlechterverhältnisse, Demokratie- und Rechtstheorie und im organisatorischen Bereich.
Dana Lüddemann beendet derzeit ihr Studium der Politikwissenschaft in Frankfurt/Main mit der Diplomarbeit „Geschätzte Kundinnen – Neoliberale Subjektivierung im Kontext von ‚Entwicklungspolitik‘“, worin sie sich kritisch mit dem neoliberalen Zugriff durch Mikrofinanzprogramme auf subalterne Frauen im globalen Süden auseinandersetzt. Entsprechend liegen ihre Schwerpunkte auf gouvernementalen Ansätzen und Postkolonialer Theorie.
Konrad Macholdt studiert in Frankfurt/Main Politikwissenschaften, Queer Theory und Postcolonial Studies. Bei JungdemokratInnen/Junge Linke ist er im Bereich Drogenpolitik und Postkoloniale Theorien aktiv. Er ist in der Redaktion der Zeitung von JD/JL „tendenz“.
Alex Wagner ist Politikwissenschaftler und promoviert in Frankfurt am Main zu transnationalem Handelsrecht aus Perspektive radikaler Demokratietheorie und materialistischer Internationaler Politischer Ökonomie. Er ist politisch aktiv im Bereich Hochschule und Forschung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Hessen.
Autor_innen
Nikita Dhawan hat eine Juniorprofessor für Politikwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt mit dem Schwerpunkt Gender/Postkoloniale Studien inne. Sie ist Direktorin und Mitbegründerin des Frankfurt Research Center for Postcolonial Studies und wirkt im Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse als Direktoriumsmitglied mit.
Pia Eberhardt arbeitet bei der lobbykritischen Organisation Corporate Europe Observatory (www.corporateeurope.org) in Brüssel. Dort beschäftigt sie sich vor allem mit dem Einfluss von Kapitalinteressen auf die europäische Handelspolitik.
Anita Fischer, Goethe-Uni Frankfurt, Promoventin am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Schwerpunkt: Staat, EU, Geschlechterverhältnisse und geschlechtsspezifische Arbeitsteilung.
Michael Fütterer studiert Politik- und Rechtswissenschaften in Frankfurt. Er ist aktiv bei der ver.di Jugend Hessen und im Bundesfachbereichsvorstand „Bildung, Forschung, Wissenschaft“ von ver.di. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Gewerkschafts- und (Aus-)bildungspolitik in Europa.
Michael Haid ist im Vorstand der Informationsstelle Militarisierung.
Mathis Heinrich, derzeit Doktorand in Soziologie an der Lancaster University (UK) zum Thema Kulturelle Politische Ökonomie des Europäischen Geld- und Finanzkrisenmanagements. Diplom in Politikwissenschaft und VWL an der Philipps-Universität Marburg (2010) mit den Schwerpunkten Internationale Politische Ökonomie, Europäische Integration und kritische Gesellschaftstheorie. Mitglied der „Forschungsgruppe Europäische Integration“ der Uni Marburg, des „Cultural Political Economy Research Cluster“ der Uni Lancaster und Attac Deutschlands.
Nikolai Huke studierte Sozialkunde und Deutsch an der Philipps-Universität Marburg. In seiner Abschlussarbeit untersuchte er die Auswirkungen unterschiedlicher diskursiver Formationen auf die Kräfteverhältnisse in der europäischen Migrationspolitik (FEI, Marburg, 2010). Seit November 2009 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Philipps-Universität Marburg und Mitglied des Forschungsprojekts „Staatsprojekt Europa“ am Institut für Sozialforschung Frankfurt. Seine 2010 begonnene Promotion setzt sich mit dem Zusammenhang zwischen der Hegemoniekrise der wettbewerbsstaatlichen europäischen Integrationsweise und der Entstehung europäischer Staatlichkeit auseinander.
Bernd Kasparek forscht zu den Transformationen des europäischen Grenzregimes. Er ist im Vorstand von bordermonitoring.eu und aktiv in den Netzwerken welcome to europe und Netzwerk kritische Migrations- und Grenzregimeforschung. Zusammen mit Sabine Hess hat er das Buch Grenzregime. Diskurse, Praktiken, Institutionen in Europa, erschienen 2010 bei Assoziation A, herausgegeben.
Anna Krämer studierte Politikwissenschaft, sowie frankophone und hispanophone Literaturen in Frankfurt und Caracas. Derzeit promoviert sie bei Nikita Dhawan in Politikwissenschaft. Forschungsinteressen sind postkoloniale Theorien, Fragen der Repräsentation, materialistische Staatstheorie und Staatlichkeiten in Afrika.
Andre Kremer ist Sozialarbeiter & Soziologe, freiberuflicher Referent in der politischen und entwicklungspolitischen Bildungsarbeit. Arbeitsschwerpunkte sind Rassismus, Kolonialismus und die kritische Auseinandersetzung mit entwicklungspolitischen Fragestellungen.
Maria do Mar Castro Varela ist Professorin an der Alice Salomon Hochschule Berlin mit den Schwerpunkten Postkoloniale Theorie, Konsequenzen historischer Gewalt, Holocaust Studies, Migration, Kultur und Sprache und interessiert sich zudem für gender und queer studies.
Frank Meyer hat in Leipzig Geographie studiert und bereitet derzeit seine Promotion zum Thema der Reorganisation sozialer Praktiken unter Krisenbedingungen vor. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen im Bereich der Sozial- und Politischen Geographie, dem politischen System in Europa, der Grenzforschung sowie Methoden der Sozialgeographie. Diplom-Geograph; E-Mail: frank_meyer_geoleipzig@gmx.net
Arno Neuber ist im Beistand der Informationsstelle Militarisierung.
Philip Rusche arbeitet gerade nicht, lebt dafür aber um so mehr in Berlin.
David Schommer* ist freier Fotograf und Studierender der Soziologie in Frankfurt am Main mit Schwerpunkt auf postkoloniale Theorien und Visual Culture.
Felix Silomon-Pflug hat Politikwissenschaften in Frankfurt studiert. Seine Diplomarbeit »Gouvernementale Regierung (in) der Hochschule des 21. Jahrhunderts« ist 2010 im BdWi-Verlag erschienen. Er ist derzeit Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Humangeographie an der Goethe Universität, Frankfurt und arbeitet im Rahmen des DFG-Verbundprojekts „Neuordnungen des Städtischen im neoliberalen Zeitalter“ zur Restrukturierung städtischer Verwaltungen und deren Auswirkungen auf die öffentliche Liegenschaftsverwaltung. Im Zentrum des Projekts steht die Frage, inwieweit Konflikte, Wechselwirkungen und Brüche bei der ortsspezifischen Adaption global verfügbarer Policies auftreten.
Eric Töpfer arbeitet als Politikwissenschaftler für die britische Bürgerrechtsorganisation „Statewatch“ (www.statewatch.org) und ist Redakteur der Zeitschrift „Bürgerrechte&Polizei/CILIP“ (www.cilip.de). Kontakt: toepfer@emato.de
Jens Thudichum forscht zu Demokratietheorie im Anschluss an Ingeborg Maus.
Christine Wicht, geb. 1960 in Hannover, Betriebswirtin, lebt als freie Autorin in München.
Dr.in Stefanie Wöhl ist Universitätsassistentin und stv. Institutsvorständin am Institut für Politikwissenschaft der Uni Wien. Sie ist Autorin des 2007 erschienen Buches: Mainstreaming Gender? Widersprüche europäischer und nationalstaatlicher Geschlechterpolitik, Königstein/Taunus: Ulrike Helmer Verlag.





